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Hauptversammlung 2000

Hauptversammlung am 28. Juni 2000
Beginn 10.30 Uhr
Ulm, Donauhalle

 


Daten zur Hauptversammlung 2000


Erneut Dividende erhöht - Exportoffensive greift

(Ulm, 28. Juni 2000) Die Hauptversammlung der Uzin Utz AG hat heute der Erhöhung der Dividende für das Geschäftsjahr 1999 von 1,35 DM (0,69 ?) auf 1,40 DM (0,72 ?) je Aktie zugestimmt. Damit fließen den Aktionären des Unternehmens inklusive der Steuergutschrift 2 DM (1,02 ?) je Aktie zu. Die gesamte Ausschüttungssumme beträgt 5,6 Mio. DM (2,9 Mio. ?). Das ist der höchste Betrag, den die Uzin Utz AG jemals ausgeschüttet hat. "Wir beteiligen damit unsere Aktionäre an unserem guten Geschäftsjahr 1999", so UZIN-Vorstandsvorsitzender Dr. H. Werner Utz.

Die bei dieser Ausschüttung erreichte Dividendenrendite von aktuell mehr als sechs Prozent mache deutlich, wie viel Substanz und Potenzial in der UZIN-Aktie stecken. Utz geht davon aus, dass diese Qualitäten angesichts volatiler Märkte bei der Bewertung von Investorenentscheidungen wieder zunehmend wichtiger werden.

Mit einem Zuwachs der Gesamtleistung um sechs Prozent auf 190 Millionen Mark hat UZIN das beste Geschäftsjahr seit Bestehen gehabt. Der Überschuss hat um 14 Prozent zugelegt und 12,4 Millionen Mark erreicht.

Nicht zuletzt wurden auf dem Weg zur breiten internationalen Aufstellung weitere Meilensteine vor allem in Europa und Asien gesetzt. Utz sagte, dies sei angesichts der Marktlage eine ausgezeichnete Leistung aller Mitarbeiter. Es werde sicher nicht leicht fallen, dieses Niveau auch 2000 zu halten.

Die Hauptversammlung beschloss darüber hinaus, den Rückkauf eigener Aktien zu genehmigen. Ziel sei es, damit nicht zuletzt über eine attraktive "Währung" für zukünftige Akquisitionen zu verfügen, so UZIN-Finanzvorstand Jürgen Kassel. Nach dem Beschluss kann UZIN nun bis Ende 2001 bis zu zehn Prozent der eigenen Aktien kaufen. Gleichzeitig stimmte die Hauptversammlung dem Vorschlag des Vorstands zu, die in der Satzung enthaltene Möglichkeit zur Herausgabe von Vorzugsaktien zu streichen. Finanzvorstand Kassel: "Das Thema Vorzugsaktien halten wir für nicht mehr zeitgemäß. Im Sinne unserer Aktionäre wollen wir weiterhin nur echte und keine in Ihren Rechten eingeschränkte Anteilseigner."

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