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„Ich habe schon meine erste Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation „Internationales Wirtschaftsmanagement“ bei der Uzin Utz AG gemacht. Danach wollte ich mich auf jeden Fall noch weiterbilden. Vom Vorstand habe ich das Angebot bekommen, mein Wissen im Rahmen eines BA Studiums „Internationales Wirtschaftsmanagement“ mit Bachelor-Abschluss zu vertiefen. Und weil ich die Ausbildung schon gemacht hatte, muss ich jetzt nicht mehr alle Abteilungen durchlaufen, sondern betreue einzelne Projekte. Nur wenige Firmen im Umkreis bieten diese internationale Vertiefung an. Dass Uzin Utz ein sehr internationales Unternehmen mit vielen Standorten im Ausland ist, hat mich in meiner Arbeitgeberwahl entscheidend beeinflusst. Ich finde diese Entwicklungs-Möglichkeiten ideal.
So war ein besonderes Highlight während meiner BA-Zeit für mich die komplette Planung und Durchführung eines großen und wichtigen Messe-Projekts in Schanghai. Während der Messe war ich dann sogar die ganze Zeit vor Ort. Ein vierwöchiger Auslandsaufenthalt bei einer unserer Beteiligungsgesellschaften im europäischen Raum ist aber sowieso Pflicht – aber eine angenehme. Darauf freue ich mich schon jetzt.
Es gab aber auch während meiner Ausbildung viele Highlights: „JuzinIOR“, das Junior-Unternehmen der Azubis innerhalb der Uzin Utz AG, war eine absolut spannende Erfahrung für mich: Man steht auf eigenen Beinen, organisiert eigene Aktionen und sieht, wie ein Unternehmen, seine Prozesse und Bereiche funktionieren.
Und nach meiner Ausbildung ging es die Karriere-Leiter gleich ziemlich weit nach oben: Ich bin als Assistentin der Geschäftsleitung in unserer Schweizer Tochtergesellschaft eingestiegen und war dort für anderthalb Jahre tätig.
Und es bleibt weiterhin spannend: Während der gesamten Studienzeit arbeite ich jetzt abwechselnd jeweils drei Monate im Unternehmen und studiere drei Monate an der Berufsakademie. Marketing und Internationales Management sagen mir bei meinen Studieninhalten am meisten zu. Weil ich im Unternehmen immer Projekt bezogen und immer in einer anderen Abteilung arbeite, bekomme ich zusätzlich viele verschiedene Einblicke. Abwechslungsreicher geht es fast gar nicht.
Nach meinem Studium möchte ich gerne bei der Uzin Utz AG bleiben. Ich kenne das Unternehmen ja schon sehr gut – seit 2002. Mit der Vergabe einer verantwortungsvollen Position hat man hier schon oft anerkannt, wenn sich jemand besonders engagiert und ein Studium noch obendrauf gesetzt hat. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, dann erst mal im Ausland zu arbeiten.

Julia Danner

„Auf einer Ausbildungsmesse bin ich auf die Uzin Utz Gruppe aufmerksam geworden. Weil mir handwerkliche Arbeit und technische Raffinessen ohnehin schon immer viel Spaß gemacht haben, haben die hochwertigen Maschinen und Werkzeuge rund um den Fußboden der Marke WOLFF auf dem Messestand gleich mein Interesse geweckt – die Kraftpakete sind echte Hingucker. Und meine Begeisterung für die Design- und Technik-Highlights wurde im Laufe der Ausbildung noch größer.
Das Unternehmen kam außerdem bei der Messe sehr sympathisch rüber, deswegen habe ich mich hier um einen Ausbildungsplatz beworben. Die Uzin Utz Gruppe hebt sich durch zahlreiche Innovationen am Markt und vom Wettbewerb ab und auch der Beruf des Feinwerkmechanikers ist meiner Meinung nach hier besonders zukunftsorientiert – für mich also eine ideale Kombination.
Das Gute an diesem Beruf ist, dass man in fast jedem Bereich der Industrie arbeiten kann – am meisten Spaß macht mir das Bedienen von CNC Maschinen.
Das sind Maschinen, die durch den Einsatz moderner Steuerungstechnik in der Lage sind, Werkstücke mit hoher Wiederholgenauigkeit auch für komplexe Formen automatisch herzustellen.
Schleifen, Senken, Feilen sind unter anderem Tätigkeiten, die bei mir täglich auf dem Programm stehen. So fertige ich Bauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte und montiere sie zusammen mit elektronischen Mess- und Regelkomponenten zu funktionsfähigen Einheiten.
Das Faszinierendste aber ist die Technik selbst. Allerdings funktioniert neue Technik nur, wenn die Leute daran glauben. Ich möchte gerne dazu beitragen, unser Know-how für optimale Arbeitsbedingungen auf den Baustellen in die Welt hinauszutragen.
So erwarte ich von meiner Ausbildung bei der Uzin Utz Gruppe einen optimalen Start in ein zukunftsorientiertes Arbeitsleben.“

Sebastian Mozer, WOLFF Vaihingen/Enz

„Die Ausbildung zum Industriekaufmann berührt fast alle Bereiche im Unternehmen und ist somit sehr abwechslungsreich und fundiert. Mir macht es Spaß, mich immer wieder mit neuen Fragen zu beschäftigen und meine eigenen Ideen einzubringen. So habe ich mich für eine Ausbildung bei der Uzin Utz Gruppe beworben, weil das Unternehmen in punkto Ausbildung ein sehr positives Image hat: Es ist weit über Würzburg hinaus bekannt, dass man hier für eine hohe Quote und ein starkes Engagement für seine Auszubildenden steht. Die Uzin Utz Gruppe ist außerdem ein stark expandierendes Unternehmen. Daher stehen die Chancen sehr gut, hier auch nach dem Ausbildungsverhältnis eine solide berufliche Zukunft zu haben. Besonders gut bei meiner Ausbildung im Tochterunternehmen JP Coatings gefällt mir von Anfang an das Zusammenspiel von Theorie und Praxis, also die tägliche Anwendung und Umsetzung des theoretischen Unterrichtsstoffes der Berufsschule in der unternehmerischen Praxis. Faszinierend finde ich dabei immer wieder die Breite des Themenspektrums, die doch bei einem Hersteller von Parkettölen und –lacken zu bearbeiten ist. Bei der Uzin Utz Gruppe hat man die Freiheit, etwas zu bewegen und zu gestalten – das motiviert ungemein. Hinzu kommt der angenehme Nebeneffekt, dass man durch die Stationen in verschiedenen Abteilungen und das gute und kollegiale Betriebsklima die Ausbildungszeit viel kürzer empfindet und die Zeit viel schneller vergeht. Bisher habe ich meine Entscheidung, hier eine Ausbildung zu machen, keinen Tag bereut.“

Markus Weschler, JP Coatings